Bedürfniskarten

Methode

Motivation

Jede Karte beschreibt ein psychologisches Bedürfnis, das eine Quelle für positives Erleben sein kann – auch bei der Interaktion mit technischen Produkten. In der Gestaltung interaktiver Produkte bieten die Bedürfniskarten sowohl Orientierung als auch Inspiration.

Durchführung

  1. Eine für ihr Produkt/System relevante Bedürfniskarte auswählen.
  2. Evaluieren, ob und warum ihr Produkt/System das Bedürfnis erfüllt oder nicht erfüllt.
  3. Überlegen, wie das Produkt/System das Bedürfnis noch besser erfüllt werden könnte.

Vorteile

  • Positive Emotionen bezüglich eines Produkts können leichter beschrieben werden

Details

Phase:

Verstehen

Teilnehmende:

Je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Anforderungen

Zeitaufwand:

Geringer Zeitaufwand, da die Karten im Gestaltungsprozess als Unterstützung dienen

Erfahrung

UX-ExpertInnen nicht benötigt

Materialien:

Bedürfniskarten-Set

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